Die dreckigsten Manipulationsmethoden des Amtsgerichts Wetzlar

Veröffentlicht auf von gegen-jugendamt-und-behoerdenwillkuer

 I. absichtlich falsch datierte Dokumente

 

Gerichtstermin des Wohnverfahrens: 12.06.2007

Anwaltsbeauftragungstermin: 24.07.2007

 

Das bedeutet: Bevor der Auftraggeber seine Anwältin beauftragte, hat das Familiengericht bereits ein Termin festgelegt und das Verfahren durch “ein Urteil” beendet. Wie soll man das verstehen?

 

II. falsche bis willkürlich erfundene Aktenzeichen

 

Das Umgang- u. Sorgerechtsverfahren war bis 2008 unter Aktenzeichen 612 F XXX/08 geführt. Der Exmann hat ca. 60.000 EUR Jahreseinkommen plus 5 Mieteinnahmen, bekam noch PKH fürs Verfahren. Um die manipulierten Akten verschwinden lassen, schreiben sie und geben an: “aus organisatorischen Gründen gilt für Sie ab sofort das neue Aktenzeichen 613F XXX/08”

 

Am 30. April 2009 haben sie durch einen willkürlich verfälschten Haftbefehl die Kindesmutter verhaftet. Auf dem Haft/Vorführbefehl angegebene Geschäftsnummer existiert nicht. Dafür gab es weder Schriftverkehr noch Urteil. Sie haben willkürlich erfunden, ledig um das Kind von seiner Mutter wegzunehmen. Auf dem Dienststempel des Gerichtsvollziehers: “erstellt von XXX, am XXX” haben sie durch schwarzen Textmaker manuell unlesbar durchgeschmiert.

 

III. Postverlust

 

Um die Unterhaltsklage zu unterdrücken, geben sie monatelang an: die Klage durch Postverlust nicht erhalten, in Wirklichkeit weil der Beklagte/Kindesvater nicht zahlen will.

 

IV. mit “Strichen” versehenes Empfängerfeld

 

Um die manipulierten Schreiben/Akten mit den normalen zu unterscheiden, versehen sie im Empfängerfeld mit langen Schrägstrich.

 

V. “handschriftliche Änderungen” auf Briefumschlägen.

 

Was der Richter nicht manipulieren konnte, fügen die Sachbearbeiterin/Sekretärin durch handschriftliche Änderungen noch auf Briefumschlägen des Gerichtsschreibens hinzu.

 

VI. ohne Unterschrift des Zuständigen ausgeschickte “Dokumente/Urteile”

 

Fast alle manipulierten Schreiben sind ohne Unterschrift des zuständigen Richter/Mitarbeiter ausgeschickt worden. Statt ordnungsmäßigen Unterschrift enden die meisten mit “Dieses Schreiben ist maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.”

 

 

Werbung

Veröffentlicht in Webblogs

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post